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Chinesische Industrie-Spionage in Deutschland

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uni_stuttgartChina bekleidet eine sonderbare Stellung in dieser Welt. Ein Land, in dem sagenhafter Reichtum und bittere Armut Hand in Hand gehen. Ein Land, das Vermögenswerte ansammelt, während die westliche Welt in ihren Schuldenbergen versinkt. Beispielhaft ist auch der technische Fortschritt. Und äußerst ausgeprägt sind die Verbindungen mit dem Ausland, insbesondere mit dort lebenden Chinesen in guter Position. Eine von acht politischen Parteien in China widmet sich dieser Aufgabe. Mit Sitz in Frankfurt, gibt es eine Organisation namens FCPAE, die sich darum bemüht, erfolgreiche Landsleute an ihr Vaterland zu binden.

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Als es sich bei dem Begriff „Gelbe Gefahr“ noch um ein geflügeltes Wort handelte, lagen die Sorgen in einer völlig anderen Richtung. Befürchtet wurde, dass die dortige Bevölkerungsexplosion zur Suche nach mehr Lebensraum zwingen könnte. Womit vor wenigen Jahrezehnten kaum jemand gerechnet hätte, ist der enorme wirtschaftliche Aufschwung dieses Landes mit 1,3 Milliarden Bürgern. Insbesondere die Vereinigten Staaten trugen entscheidend dazu bei, ganze Industriezweige nach China abwandern zu lassen. So lässt etwa das US-Unternehmen Wal-Mart, der Welt größte Einzelhandelskette, überwiegend in China produzieren. Kein Wunder, bei den dort üblichen Löhnen. Das Außenhandelsdefizit der USA gegenüber China summierte sich allein während der vergangenen zehn Jahre auf rund zwei Billionen Dollar.

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Schon lange ist es aber nicht bloß die billige Arbeitskraft, die China zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt werden ließ, sondern auch die Entwicklung der Technologie. Und der Westen hilft, nicht ganz absichtlich, mit, diesen Technologievorsprung zu vergrößern. Chinesen werden an westlichen Universitäten ausgebildet und nehmen ansehnliche Positionen in westlichen Unternehmen ein. Die Loyalität zum Gastland wird, bei uns, natürlich vorausgesetzt. Das entspricht schließlich dem modernen Zeitgeist.

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Doch nun zu den Fakten:

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wan_gangNeben der Kommunistischen, gibt es in China noch sieben weitere offiziell zugelassene Parteien. Eine davon trägt den Namen Zhi Gong. Wie auf einer chinesischen Regierungs-Webseite erklärt wird, wurde diese Partei im Jahr 1925 ins Leben gerufen, mit der Aufgabe, in Übersee lebende Persönlichkeiten und Gelehrte wieder nach China zurückzuholen. Auch nach der Machtergreifung durch die Kommunisten, führte diese Organisation ihre Arbeit fort. Allerdings, mittlerweile scheint es in erster Linie nicht mehr darum zu gehen, im Ausland ausgebildete Bürger ins eigene Land zurück zu holen, sondern deren Position im jeweiligen Gastland zu nützen. Keineswegs uninteressant ist dabei der Umstand, dass im April 2007 der stellvertretende Vorsitzende der Zhi-Gong-Partei, Wan Gang, zum Technologieminister der Volksrepublik China ernannt wurde.

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Im Jahr 2001 wurde von dieser Zhi-Gong-Partei eine Vereinigung namens Federation of Chinese Professional Association in Europe – FCPAE – gegründet. Als offizieller Sitz gilt Frankfurt. Als Vorsitzender wird ein gewisser Zhou Shengzong genannt. Dieser Name scheint auch als Betreiber der Webseite von FCPAE auf, mit einer Postanschrift in Frankfurt.

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Wie auf einer Webseite namens Leuveninc berichtet wird, gibt es europaweit insgesamt 40 Vereinigungen, die der FCPAE unterstehen. Am 14. Oktober 2011 fand das dritte Europa-Forum in Brüssel statt. Als Ziel wird eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Europa und China im Bereich Technik und Innovation angegeben.

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Trotz derart harmlos klingender Formulierungen, steht die FCPAE im Verdacht, im Auftrag der Zhi-Gong-Partei, und somit unter direktem Einfluss der chinesischen Regierung, illegalen Technologietransfer zu betreiben.

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fcpae_seiteAuf Deutschland bezogen, dürfte die Universität Stuttgart einen besonderen Stellenwert einnehmen. Ein auf deutsch veröffentlichter Artikel auf der Webseite der FCPAE, die ansonsten der chinesischen Schrift den Vorzug einräumt, verweist auf eine bemerkenswerte Statistik. Der häufigste Familienname, der von den insgesamt 21.000 Studenten geführt wird, lautet Müller. An zweiter Stelle steht Wang, gefolgt von Zhang und Li. Nicht weniger als 1.450 Chinesen studierten 2006 in Stuttgart. Dreimal soviel wie Türken, bemerkte die Autorin des Artikels. Ein beachtliches Ratio, wenn man bedenkt, dass, lt. Statista, im Jahr 2009 nicht mehr als 79.870 Chinesen in Deutschland lebten.

Und so geschah es auch an der Universität Stuttgart, dass am 20. November 2010 ein Treffen für in Deutschland lebende chinesische Akademiker einberufen wurde. Behandelt wurden die neuesten Entwicklungen der Automobilindustrie.

In dem uns zur Verfügung stehenden Bericht über diese Zusammenkunft sind ausschließlich chinesische Namen angeführt. Einige davon bekleiden führende Positionen bei deutschen Unternehmen. Als besonders bemerkenswert erscheint der darin erwähnte Hinweis, dass die Teilnehmer mehrmals mittels politischer Parolen auf ihre Treue zu China eingeschworen wurden. Dass ihnen mehrmals eingeschärft wurde, ihren Beitrag zum Wohle des Vaterlandes zu leisten.

Selbstverständlich beschränken sich die zweifelhaften Aktivitäten der chinesischen Regierung nicht ausschließlich auf diese Linie. Der Organisationen gibt es viele, die sich chinesischer Interessen im Ausland annehmen. Eine davon trägt den Namen Zhongyang Tongzhanbu und untersteht direkt dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Eine weitere trägt den Namen Overseas Chinese Affairs Office of the State Council. Die chinesische Regierung erklärt auch hier wieder auf einer eigenen Webseite, dass der Kontakt mit im Ausland lebenden Chinesen zu den Aufgaben zählt.

Nicht unwesentlich erscheint die Zusammenarbeit der kommunistischen Regierung Chinas mit organisierten Verbrecherbanden. Aus einer Studie einer australischen Regierungsorganisation, in bezug auf chinesische Einwanderung, geht hervor, dass 70 Prozent der chinesischen Unterhaltungsindustrie (Nachtklubs, Bars, Karaoke und Saunas) von kriminellen Vereinigungen besessen und kontrolliert werden. Wie wäre dies in einem Land, das von einem totalitären Regime regiert wird, möglich, wäre nicht eine Zusammenarbeit gegeben? Somit gewinnen Mitteilungen entsprechend an Glaubwürdigkeit, die darauf verweisen, dass die Bezahlungen für die Weitergabe gestohlener Informationen und Daten im Wirtschaftsbereich von Personen durchgeführt werden, die Kontakte zur organisierten Kriminalität unterhalten.

Selbstverständlich sind sich die deutschen Behörden dieser Vorgänge bewusst. Doch insbesondere im Bereich der Industrie-Spionage sind nicht nur die Ermittlungen äußerst schwierig, in den meisten Fällen bleibt es restlos ausgeschlossen, entsprechende Beweise für illegalen Technologietransfer zu erbringen. Mit Sicherheit besteht kein Anlass dazu, jedem Chinesen mit Misstrauen zu begegnen. Allerdings, während wir uns langsam an die Vorstellung gewöhnen, dass Einwanderer ohne Einschränkungen als Mitbürger zu betrachten sind, sollte die Frage, ob diese nicht vielleicht doch ihrem Heimatland mehr Loyalität entgegenbringen, nicht ganz vergessen werden.

Über Konrad Hausener