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Der Anfang vom Ende unserer Freiheit

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1wtc_minicoverDas ultimative Spiel ist jenes, das die Zielperson zum Spieler macht. Kennen Sie den Film „Matrix“? Und erkennen Sie den einen oder anderen plausiblen Sachverhalt in den unterschiedlichsten Verschwörungstheorien rund um 9/11, die Anschläge auf das World Trade Center 2001? Dann werden Sie mit diesem Buch, fast hätte ich jetzt „Bestseller“ geschrieben, Ihre Freude haben. Friedrich von Borries, seines Zeichens Sachbuchautor, griff nun erstmals in die Romanschublade, um eine wahre Geschichte für den Leser ansprechend aufzubereiten und gleichzeitig seinen Informanten zu schützen. Das Werk trägt den Titel „1WTC“.

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„Fiktion ist die beste Tarnung der Realität“, schreibt von Borries gleich im Vorwort. Und um Fiktion scheint es sich im vorliegenden Roman – das Kürzel „1WTC“ steht übrigens für „One World Trade Center“ – vordergründig auch zu handeln. Ein teilberühmter Künstler, Mikael Mikael, erhält ein Stipendium für New York, trifft dort auf Syana, ihres Zeichens Hackerin und Entwicklerin von Comuterspielen, lernt die Kunsthistorikerin Jennifer und deren Ex-Freund Tom kennen. Ein bisschen Sex, ein bisschen Crime am Schauplatz des „Architekturpornos für die Weltherrschaft des Kapitals“, dem Ground Zero, der Baustelle des neuen World Trade Center, so der kurzweilige Handlungsstrang.

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Mikael will in New York einen Film über die Bespitzelung des Bürgers durch Überwachungskameras im öffentlichen Raum drehen. Dafür benötigt er die Hackerkenntnisse von Syana und er benötigt Jennifer als Hauptdarstellerin seines Films. Und dafür benötigt Mikael die bereits vorhandene Infrastruktur an Videokameras in New York. All das lässt den Leser an Fiktion glauben, bis, ja bis Syana Einblick ins ultimative Spiel gewährt. Sie steht nämlich auf Computerspiele und entwickelt Egoshooter.

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„Das Spiel“ wird in drei Stufen gespielt. Level Eins dieses ultimativen „Serious Game“ hat zum Ziel, sich Informationen über die Zielperson zu beschaffen. Diese ist ein realer Mensch, kein programmierter Agent oder Avatar. Level Zwei lässt den Spieler im Vorhersagen von Reaktionen der Zielperson üben und diese bewusst steuern. Denn nun weiß der Spieler, „was die Zielperson denkt und fühlt, […] wie sie auf eine beliebige Situation reagiert, sowohl im Alltag als auch unter Stress“. Die Kunst der Manipulation wird trainiert. „Die Zielperson soll zum Beispiel dazu gebracht werden, Blut zu spenden, einem Mitarbeiter zu kündigen, eine Reise nach Indien zu buchen oder ein neues Auto zu kaufen. Welche Mittel er einsetzen will, um das jeweilige Ziel zu erreichen, steht dem Spieler frei. Er kann gefälschte E-Mails senden, Flugtickets umbuchen, Gesundheitsakten manipulieren, Personaleinträge verändern. Er kann sich aber auch mit gezogener Pistole vor die Haustür der Zielperson stellen.“ Ist der Spieler bei diesen Manipulationsaufgaben erfolgreich, erhält er Punkte.

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Das dritte Level hat es in sich. Die Zielperson soll im Widerstand stimuliert werden. Sie soll sich gegen die Fremdbestimmung auflehnen, bis sie „… das gesamte gesellschaftliche System […] infrage stellt und schließlich bekämpft“. Damit ist das inhaltliche Ziel von „Das Spiel“ erreicht, denn der Widerstand gegen das System wurde von der Zielperson eingeübt und bringt nun neue Zielpersonen hervor. Nun folgt die Konfrontation mit dem Endgegner – die Zielperson wird vom Spieler mit der Wahrheit konfrontiert und hat nun die Wahl, selbst zum Spieler zu werden, sich am System für den erfolgten Missbrauch durch Fremdbestimmung zu rächen, den Freitod zu wählen oder unterzutauchen – es gibt kein „Game Over“. „Das Spiel“ tötet und lässt morden.

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Der Autor versteht es sich im klassischen Genre des Storytelling mit gut lesbarer Sprache zu bewegen – eine überschaubare Anzahl an handelnden Personen, ein Protagonist mit Tendenz zur Weltverbesserung, ein übermächtiger Gegner in Gestalt des Geheimdienstes gespickt mit voyeuristisch, pornografisch anmutenden Sexszenen. Die Story würde zu James Bond passen, wäre da nicht der schale Beigeschmack, den der Autor immer wieder hervorkehrend unterstreicht: Denn es ist (fast) alles wahr an der Geschichte. Den Künstler gibt es, er musste untertauchen – ein selbst auferlegter Zeugenschutz. Die Fakten rund um Überwachungstechnologie, Egoshooter, gefakte Identitäten in sozialen Netzwerken und deren Missbrauch zur Informationsbeschaffung, Computerspiele, die aus dem Alltag heraus gespielt werden, sind gekonnt in die erzählende Handlung eingewoben und nachprüfbare Realität. Bleibt nur die Frage offen, ob es das „Paradies“ auch gibt – eine Foltermethode, die dem Delinquenten vorgaukelt, er sei im Paradies gelandet und müsse jetzt vor seinem Gott seine Taten gestehen.

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1wtc_coverFriedrich von Borries lässt den Leser regelrecht im Regen seiner eigenen Wahrnehmungsfähigkeit stehen. Der Architekt versteht es, die Fakten in Szene zu setzen – der Text ist auch mit kleineren Drehbuchsequenzen gespickt. Und er gesteht dem Leser zu, seine eigene Realität infrage zu stellen. Was ist Fiktion? Wo endet die Realität? Leben wir in einer fiktiven Realität und können in Wahrheit nicht mehr erkennen, ob wir nicht selbst schon längst zur Zielfigur oder zum Spieler geworden sind, weil man uns das Paradies vorgaukelt? Sind wir gänzlich fremdbestimmt und ist uns der Ausstieg aus „Das Spiel“ verwehrt? Die Antwort findet sich vielleicht am Buchrücken. Dort steht: „Der Anfang vom Ende unserer Freiheit“.

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Wer Lust am Dunklen verspürt, dem wird die Lektüre von „1WTC“ Freude bereiten. Alle anderen Leserschichten seien gewarnt. Es kann sein, dass ihr Weltbild zum Einsturz gebracht wird.

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“1WTC” hat 204 Seiten und ist im Suhrkamp Verlag erschienen. Für 13,95 € ist es im Buchhandel oder direkt hier erhältlich.

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