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Wahrheit oder Wahrscheinlichkeit? Unumstößliche Fakten finden sich immer nur sehr wenige!

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Was glauben wir nicht alles zu wissen, halten es für Tatsachen, doch bei näherer Überprüfung stellt sich heraus, dass die Wahrheit eine ganz andere ist. Doch dafür müssen wir uns aber erst die Mühe machen, unser vermeintliches Wissen zu hinterfragen. Wer gibt sich solchen Zweifeln schon hin? Andererseits, könnte es vielleicht einen Weg geben, die falsche Datenspeicherung in unseren Gehirnen erst gar nicht zuzulassen? Es gibt ihn. Denn selten handelt es sich bei Informationen, die wir aufnehmen, um unanzweifelbare Fakten. Schenken wir diesem Umstand Aufmerksamkeit, stellen wir Überlegungen zu alternativen Darstellungen an, schützen wir uns weitgehend davor, gesteuerter Indoktrinierung und somit einem falschen Weltbild zu unterliegen.

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Wir kennen Aussprüche wie:Aber das weiß man doch“, oder:Das ist doch alles belegt“, durch welche jedes weitere Argument abgewürgt wird. Ist eine persönliche Meinung einmal geformt, bleibt selten genügend Offenheit, um diese noch einmal zu überprüfen. Ungeachtet, ob diese Meinung dem Zeitgeist ent- oder auch widerspricht.

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data redDoch fast alles, was wir für Tatsachen halten, repräsentiert nichts anderes als mehr oder minder hohe Wahrscheinlichkeiten.

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Lassen Sie mich dies zuerst an einem völlig neutralen Beispiel erklären:

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Eine Frau wird gefragt, ob sie die Möglichkeit einschließe, dass ihr Mann sich gelegentlich einen Seitensprung erlaubt. „Aber niemals“, gibt sie überzeugt von sich. Schließlich geht er niemals alleine aus, außer, wenn ihn die Arbeit dazu zwingt. Und bei den wirklich seltenen Ausnahmen, bei denen er Freunde trifft, handelt es sich ausnahmslos um Männer, die sie persönlich kennt, denen sie vertraut. Dass ihr Mann ein Verhältnis haben könnte, schließt sie restlos aus. Um es exakter zu formulieren, auch wenn sie nicht so denkt: Sie schließt es zu hoher Wahrscheinlichkeit aus.

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Völlig anders würde den Grad der Wahrscheinlichkeit jedoch dessen Arbeitskollege beurteilen, der gelegentlich zu hören bekommt:Falls meine Frau dich fragen sollte, wir waren gestern Abend mit einem wichtigen Kunden gemeinsam essen!

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Jetzt unternehme ich einen gewagten Schritt und stelle die Frage, ob Neil Armstrong tatsächlich am 21. Juli 1969 als erster Mensch seinen Fuß auf die Oberfläche des Mondes gesetzt hatte. Immerhin gibt es ein gutes Dutzend Argumente, die besagen, dass es sich bei den „live ausgestrahlten“ Bildern vom Mond um Studioaufnahmen gehandelt haben soll. Dazu zählen etwa, dass sich die von den Astronauten gesetzte Flagge „leicht im Winde bewegte“, dass im Hintergrund keine Sterne zu sehen waren oder dass die 17 Tonnen schwere Mondfähre keine erkennbaren Abdrücke im Mondstaub hinterließ. Nehmen wir alle verfügbaren Informationen zur Hand, einschließlich der vielen Techniker und sonstigem Personal, die persönlich mit der Mondlandung konfrontiert waren, lässt dies folgenden Schluss zu: Die Mondlandungen haben zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit so stattgefunden, wie sie dokumentiert sind. Dass es sich bei der ganzen Geschichte um eine reine Lüge handelt, ist höchst unwahrscheinlich, ebenso wie die dritte Möglichkeit, nämlich, dass die Mondlandungen tatsächlich durchgeführt wurden, die Bilder – aus nicht näher bekannten Gründen – aber trotzdem in Filmstudios entstanden.

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Mehr gibt es zu diesem speziellen Punkt aber kaum zu sagen. Und relevant ist die Frage ohnehin nur in dem Zusammenhang, inwieweit den amerikanischen Autoritäten Vertrauen entgegengebracht werden kann.

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Nehmen wir nun ein weiteres Beispiel aus der jüngeren Geschichte zur Hand: 9/11! Schenken wir unser Augenmerk dabei dem tatsächlich sonderbaren Umstand, dass drei Gebäude in New York in einer Art und Weise einstürzten, wie es ansonsten nur bei „kontrolliertem Abriss“ der Fall ist. Dazu findet sich in einem speziellen Wikipedia-Eintrag zu den sogenannten „Verschwörungstheorien zum 11. September 2001“ folgende Erklärung:

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Fachwissenschaftler errechneten 2002: Die Einstürze waren nach den verfügbaren Gebäude- und Flugzeugdaten physikalisch zwangsläufig und erfolgten exakt zu den Zeitpunkten, mit der Dauer und dem Verlauf, die zu erwarten waren.“

Diese Behauptung steht natürlich in Einklang mit dem Bericht der eigens ins Leben gerufenen 9/11-Kommission und den Erklärungen der US-Regierung. Und wenn noch dazu „Fachwissenschaftler“ etwas errechneten, dann steht es uns Laien doch wohl kaum mehr zu, derartige „Fakten“ anzuzweifeln, nicht wahr?

Jetzt gibt es aber auch eine Organisation, die sich „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ nennt. Hier finden sich mehr als 1.700 professionelle Architekten und Ingenieure, die unter Angabe ihres Namens jene Berechnungen als korrekt bestätigen, die besagen, dass es sich um eine „kontrollierte Sprengung“ gehandelt haben muss.

Natürlich tauchen in diesem Zusammenhang Dutzende weitere Argumente auf, die den Verdacht unterstützen, dass es sich bei der offiziellen Darstellung (die „Osama-Bin-Laden-Theorie“) nicht um die Wahrheit handelt. So wurde etwa das wichtigste Beweismaterial, die Trümmer der eingestürzten Gebäude, in kürzester Zeit nach Asien verschifft, anstatt sie forensischen Untersuchungen zu unterziehen. Wie in so vielen anderen Fällen hat auch bezüglich dieses Ereignisses fast jeder seine Meinung gebildet – und hält daran fest.

Lassen wir unsere beschränkte Urteilsfähigkeit einmal restlos beiseite, vertrauen wir „Fachwissenschaftlern“, so sieht die Sache folgendermaßen aus: Namentlich nicht genannte Experten behaupten, dass, ihren Berechnungen zufolge, alle drei Gebäude „physikalisch zwangsläufig“ in genau dieser Art einstürzen mussten. Auf der anderen Seite gibt es mehr als 1.700 namentlich genannte Experten, die genau das Gegenteil erklären. Mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen können wir niemals davon ausgehen, die absolute Wahrheit zu kennen. Es mag durchaus sein, dass Bösewicht Osama Bin Laden von einer afghanischen Höhle aus die Terroranschläge gesteuert hatte; es mag sein, dass der Reisepass von Mohammed Atta, einem der Terroristen, auf wundersame Weise nicht im Flugzeug verbrannt ist und in den Trümmern gefunden wurde; es mag sein, dass sich alle US-Abfangjäger verflogen hatten. Wie der zuvor schon zitierte Eintrag bei Wikipedia zeigt, lässt sich jedes einzelne Argument, das gegen die offizielle Darstellung spricht, schon irgendwie neutralisieren. Ziehen wir es nun vor, uns selbst ein Urteil zu bilden, anstatt uns dem vorgefassten, das durch die Massenmedien verbreitet wird, anzuschließen, finden wir uns wieder mit der Bewertung des Grades der Wahrscheinlichkeit konfrontiert.

Meiner Überzeugung nach lässt sich die offizielle Version zwar nicht restlos ausschließen (außer von Menschen, die in irgendeiner Form aktiv beteiligt waren), sie ist jedoch als eher unwahrscheinlich zu bewerten.

Wenn es vor meinem Fenster schneit, dann weiß ich mit absoluter Sicherheit, dass in meiner Stadt gerade Schnee fällt. Zeigt man im Fernsehen Bilder von Schneefall in Chicago, so kann ich zu hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass diese Bilder den Tatsachen entsprechen. Zu hoher Wahrscheinlichkeit deswegen, weil es schließlich kaum Gründe dafür gibt, einen Schneesturm in Chicago zu erfinden. Am 11. September 2001 gingen Bilder durch die Welt, die Palästinenser bei Freudentänzen zeigten. Schon damals, als ich diese im Fernsehen sah, erachtete ich den Zusammenhang zwischen diesen Aufnahmen und den Terroranschlägen als eher unwahrscheinlich. Und später stellte sich tatsächlich heraus, dass es sich um Archivaufnahmen gehandelt hatte.

Dieses Abschätzen der Wahrscheinlichkeiten lässt sich für praktisch jedes Ereignis anwenden, das wir nicht selbst miterlebten. Es ist immer nur ein kleiner Teil der ganzen Geschichte, bei der es sich um eine unanzweifelbare Tatsache handelt. Ja, die drei Gebäude des World Trade Centers von New York sind am 11. September 2001 eingestürzt. Was hat diesen Einsturz verursacht? Zwei Flugzeuge? Kontrollierter Abriss mittels vorbereitetem Sprengstoff? Eine andere Energieform, von „im Weltraum stationierten Geheimwaffen“ ausgehend? Auch wenn die drittgenannte Variante extrem unwahrscheinlich erscheinen mag, restlos ausschließbar ist sie nicht, wobei es aber wiederum wenig Sinn ergibt, dieser Art von Thesen zu viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Insbesondere in Südengland tauchen regelmäßige sonderbare Ornamente in den Feldern auf. „Alles Unsinn; Scherze von Trunkenbolden“, mag eine der Möglichkeiten sein. Botschaften aus dem Weltall, eine andere. Von „geheimen Satelliten“ durchgeführte Experimente, vielleicht mit dem Ziel, wirre „Verschwörungstheorien“ zu beflügeln, eine weitere. Tatsache ist, dass diese, oft höchst komplizierten, Graphiken auf den Feldern sichtbar werden. Wie sie entstehen? Manche Vermutungen sind wahrscheinlicher als andere.

Immer wieder werden „unidentifizierte Flugobjekte“, kurz UFOs genannt, gesichtet. Für die Mehrzahl der Sichtungen gibt es einfache Erklärungen. Ein bestimmter Prozentsatz bleibt unerklärt. Handelt es sich um geheime Entwicklungen von Militärmächten, um optische Täuschungen oder Halluzinationen oder doch um Besucher aus fernen Welten oder anderen Dimensionen?

Die beiden letztgenannten Beispiele führe ich nicht deswegen an, weil ich ihnen selbst besonderes Interesse schenke, sondern einfach, um zu demonstrieren, dass es in vielen Fällen ausgeschlossen ist, von „Wissen“ und „Erkenntnis“ zu sprechen. Dementsprechend ist es auch nicht möglich, sich diesbezüglich eine unumstößliche Meinung zu bilden. So wie für den Quantenphysiker die ganze materielle Welt nichts anderes ist als manifestierte Wahrscheinlichkeiten, so stecken hinter den verschiedenen Erklärungsmodellen einzelner Phänomene ebenfalls bloß Wahrscheinlichkeiten.

Halten wir an dieser Überlegung fest, fallen auch sogenannte Verschwörungstheorien plötzlich in ein ganz anderes Licht. Wie groß war der Anteil der Menschen, die vor einigen Jahrhunderten überzeugt waren, dass es sich bei der Erde um eine Scheibe handelt? Wie sehr wurden die Versuche der Brüder Wright ins Lächerliche gezogen, denn wie sollten sich von Menschenhand erschaffene Objekte der Schwerkraft widersetzen können? Widersprachen die derartigen Versuche nicht allen (damaligen) Erkenntnissen der Wissenschaft?

Nehmen wir ein anderes historisches Beispiel zur Hand: Tatsache ist, dass die US-Armee mit Unterstützung einiger anderer Staaten im Jahr 2003 den Irak angegriffen hat. Aus welchem Grund? Weil Saddam Hussein eine Bedrohung für die Welt darstellte oder weil er Öl gegen Euros, anstatt gegen Petrodollars verkaufte oder aus einem anderen, völlig unbekannten Grund? War er Diktator oder mehrheitlich anerkannter Präsident? Wie viele Menschen kamen bei diesem Krieg ums Leben? Waren es rund 100.000, wie offizielle Angaben lauten, oder doch eher mehr als eine Million, wie unabhängige Studien besagen? Welcher Quelle sollen wir nun mehr Vertrauen schenken?

Nachdem uns nur einzelne Informationen zur Verfügung stehen, die sich gegenseitig aber oft widersprechen, können wir diese zu möglichen Gesamtbildern zusammenfügen – und danach den Grad der jeweiligen Wahrscheinlichkeit beurteilen. Fakt kann immer nur sein, was unter allen erdenklichen Umständen zweifelsfrei unwiderlegbar bleibt.

Je weiter wir darüber nachdenken – und damit meine ich, auch bezüglich vieler anderer Ereignisse – desto mehr müssen wir feststellen, dass es in dem Weltbild, das uns vor Augen schwebt, letztendlich nur sehr wenige Fakten gibt.

Erachten wir uns nun selbst als denkende Wesen, so blockieren wir unseren eigenen Weg zu weiterer Erkenntnis, wenn wir uns vorgefassten Meinungen blind anschließen. Ungeachtet, in welcher Richtung diese liegen. Regierungen, Konzernen, anerkannten Wissenschaftlern und Massenmedien blindes Vertrauen zu schenken ist genauso falsch wie diese ausnahmslos böser Absichten zu verdächtigen.

Zweifellos lebt es sich einfacher, wenn wir den Konzepten bestimmter Instanzen vertrauen, uns nach ihnen ausrichten, mit der Mehrheit in Einklang leben, mit dem Strom schwimmen, das tun und glauben, was uns von „hoher Stelle“ vorgegeben wird. Inwieweit dies für denkende Menschen Sinn ergibt, darüber muss sich jeder selbst sein Urteil bilden. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir auf diesem Wege der Wahrheit näherkommen, würde ich aber nicht als sonderlich hoch erachten.

Über Konrad Hausener