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Chakras und das Erwecken von Kundalini

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manipuraNach einigen Beiträgen während der vergangenen Wochen, die eher im weiteren Sinne mit Yoga zu tun hatten, möchte ich nun doch endlich auch einführende Erklärungen zu den Chakras und zu Kundalini abgeben. Die Existenz dieser Energiezentren findet in der westlichen Wissenschaft keinerlei Bestätigung. Es besteht weder ein Zusammenhang mit dem physischen Körper noch mit den physischen Körperfunktionen. Trotzdem, praktizierende Yogins erleben Empfindungen, die sie vom Vorhandensein der Chakras überzeugen. Und das höchste Ziel jeder Yoga-Praxis ist, die weibliche Komponente der Schöpfungskraft, Kundalini, mit der männlichen, Shiva, zu vereinigen.

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Die Yoga-Lehre geht davon aus, dass der Mensch, neben dem wahrnehmbaren physischen Körper, gleichzeitig über einen feinstofflichen Astralleib verfügt. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, ist dieser mit einem Netz von Nadis durchgezogen, die parallel zu den Nervensträngen verlaufen. Die kosmische Energie Prana, die wir mit jedem bewussten Atemzug aufnehmen, wird durch diese Nadis weiter geleitet. Die beiden Hauptstränge, rechts und links der Wirbelsäule, die direkt mit den Nasenöffnungen in Verbindung stehen, werden Ida und Pingala genannt. Dazwischen, also parallel zur Wirbelsäule, befindet sich Sushumna, der Zentralkanal. Entlang dessen befinden sich insgesamt sieben Energiezentren, Chakras, was sich auf deutsch mit „Rad“ oder „Scheibe“ übersetzen lässt.

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chakrasDargestellt werden die Chakras als Lotusblüten mit einer unterschiedlichen Anzahl von Blütenblättern. Diese repräsentieren die Zahl der Nadis, die jeweils in die Chakras münden. Jedes der Blätter der unteren sechs Chakras korrespondiert mit einem Buchstaben des Sanskrit-Alphabets, 52 in Summe.

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Chakras stehen in Verbindung mit bestimmten Eigenschaften. Die untersten drei repräsentieren Qualitäten, die mit der physischen Existenz in Verbindung stehen. Durch Konzentration werden die ansonsten ruhenden Chakras in Drehung versetzt und gleichzeitig die jeweiligen Eigenschaften verfeinert.

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Als besonders interessant möchte ich hervorheben, dass die Hopi-Indianer, die überwiegend im US-Bundesstaat Arizona beheimatet sind, ebenfalls von der Existenz derartiger Energiezentren im Körper ausgehen, die sich noch dazu an exakt den gleichen Stellen befinden. Allerdings sind den Hopis nur die unteren vier bekannt.

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Während die geometrischen Formen der Chakras, ebenso wie die Zahl der Lotosblätter, in den verschiedenen Angaben meist übereinstimmen, kommt es bei den Farben gelegentlich zu gravierenden Unterschieden. Dies liegt vermutlich an unterschiedlichen „Wahrnehmungen“. Farben, wie wir sie kennen, existieren in dieser Form nur in unserer sinnlich wahrnehmbaren Welt.

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Nachdem es sich bei diesem Artikel bloß um eine einführende Erklärung handeln kann, gehe ich im folgenden nicht auf alle Details ein. Zu diesen würden u. a. auch Tiersymbole und indische Gottheiten zählen. Als durchaus empfehlenswertes Buch zum Thema, das Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde, möchte ich „Die Schlangenkraft: Die Entfaltung schöpferischer Kräfte im Menschen“, von Arthur Avalon, nennen.

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chaka_1Mulhadara – Basischakra

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Es befindet sich zwischen dem Anus und dem männlichen Geschlechtsteil, bei Frauen somit an der Stelle der Vagina.

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Mantra: LAM; Element: Erde; Sinn: Geruch; Form: Quadrat; Zahl der Blätter: 4.

Innerhalb des Vierecks befindet sich ein, mit der Spitze nach oben zeigendes, Dreieck, in dem die eingerollte Schlangenkraft Kundalini „schläft“. Wir kommen darauf zu sprechen.

chakra_2Svadhisthana – Sexchakra

Direkt über Mulhadara gelegen.

Mantra: VAM; Element: Wasser; Sinn: Geschmack; Form: Halbmond; Zahl der Blätter: 6.

chakra_3Manipura – Nabelchakra

Wie der Name besagt, liegt es auf der Höhe des Nabels bzw. Solarplexus.

Mantra: RAM; Element: Feuer; Sinn: Sehen; Form: Dreieck; Zahl der Blätter: 10.

chakra_4Anahata – Herzchakra

Auf der Höhe des Herzens.

Mantra: YAM, Element: Luft; Sinn: Tastsinn; Form: Sechszackiger Stern; Zahl der Blätter: 12.

chakra_5Visudda – Halschakra

Nahe dem Kehlkopf.

Mantra: HAM, Element: Äther; Sinn: Gehör; Form: Kreis; Zahl der Blätter: 16.

chakra_6Ajna – Drittes Auge

Zwischen den Augenbrauen bzw. an der Stelle der Zirbeldrüse.

Mantra: OHM, Element: Geist; Sinn: Außersinnliche Wahrnehmung; Form: Kreis; Blätter: 2.

chakra_7Sahasrara – Kronenchakra

Die Lage dieses Chakras wird teils als im oberen Schädelbereich angegeben, oft jedoch auch über dem Kopf, also außerhalb des physischen Körpers. Es befindet sich jenseits aller materiellen Werte, jenseits der Elemente und der Sinne. Die Zahl der Blütenblätter wird mit tausend angegeben. Viele Darstellungen des Buddha zeigen sein Haupt entsprechend geziert. Dieses Chakra steht unter dem Einfluss der männlichen Komponente der Schöpfungskraft.

Ähnlich dem Hermetischen Prinzip (nach Hermes Trismegistos) „wie oben so unten“, bezeichnet auch die Yoga-Lehre den menschlichen Körper als Mikro-Kosmos. Somit ist auch die ursprüngliche Schöpfungskraft in uns enthalten. Zwar stehen, der jeweiligen Persönlichkeit entsprechend, verschiedene Yoga-Konzepte, die sich in der Zusammenstellung der einzelnen Übungen voneinander unterscheiden, zur Verfügung, doch haben alle das gleiche Ziel: Das Erwecken von Kundalini.

Um keine falschen Hoffnungen zu regen: Auch wenn wir gezielte Übungen kennen, die diesen Vorgang durchaus beschleunigen können, so sind doch einige unumgehbare Grundvoraussetzungen zu erfüllen. Als wichtigste davon möchte ich die inner Reinigung nennen.

Worum es dabei geht, lässt sich in kurzen Worten beschreiben. Ich setze voraus, dass Sie meine vorangegangenen Artikel zumindest teilweise gelesen haben. Unsere derzeitige physische Existenz ist eine vorübergehende Erscheinung. Mit Sicherheit dürfen wir sie nicht als das Ziel der Schöpfung betrachten. Dementsprechend kann und darf es auch nicht Ziel einer Weiterentwicklung des Bewusstseins sein, die materiellen Voraussetzungen in diesem physischen Dasein zu verbessern. Gewiss, viele Krankheiten lassen sich durch Yoga heilen, Schwächen überwinden, Verständnis verbessern. Doch mittels Yoga Wohlstand oder Anerkennung anzustreben, dabei würde es sich um ein vollkommenes Missverständnis nicht nur der eigentlichen Ziele von Yoga handeln, sondern auch bezüglich der Ursachen von materieller Existenz schlechthin.

Alles, was die Natur erschafft, ist ausgewogen. Jede zeitweilig auftretende Unausgewogenheit glättet sich. Selbst erschütternde Ereignisse wie Naturkatastrophen dienen der Erneuerung, auch wenn wir es oft nicht verstehen können, weil die positiven Auswirkungen erst nach langer Zeit zu erkennen sind. So sind auch unsere persönlichen Erfahrungen auf unsere eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Unser ganzes Leben ist ein Lernprozess. Erleben wir Unerfreuliches immer und immer wieder, so liegt es daran, dass wir uns nicht bereit erklären, das zu erkennen, was wir daraus lernen sollten. So wie ein Schüler sich oft durch Strafaufgaben gequält fühlt, der Lehrer sich aber nur deswegen so hart zeigt, um seinen Schützling bestmöglich auszubilden, so erleben wir als Erwachsene regelmäßig Schicksalsschläge. Je mehr wir darunter leiden desto weiter sind wir davon entfernt, die wahren Zusammenhänge des Seins zu verstehen.

Würden dem Menschen in seiner Unwissenheit Möglichkeiten zur Verfügung stehen, die einzelnen Lektionen seines Lernprozesses zu überspringen, so würde er sie gewiss in Anspruch nehmen. In diesem Sinne bedeutet Purifikation oder innere Reinigung das Annehmen aller Konfrontationen, so wie sie sich ergeben, wie wir sie für unsere eigene Entwicklung benötigen.

Ich weiß, dass es nur schwer als Ausdruck kosmischer Harmonie zu akzeptieren ist, wenn Menschen durch Kriege oder Unfälle zu Krüppeln werden, wenn Kindern Leid angetan wird, wenn diktatorische Regierungen ihre Bürger unterdrücken, wenn Menschen getötet werden. Mit Sicherheit lässt sich so vieles nicht verstehen, insbesondere dann nicht, wenn wir eine einzige Lebensspanne zum Maßstab nehmen. Außerdem können die östlichen Thesen natürlich auch nicht davon ausgehen, dass die Abläufe des Weltgeschehens nicht in Einzelfällen doch zu tragischen Ereignissen führen, die möglicherweise wirklich bloß „passieren“ – ohne dass ein tieferer Sinn dahinter steckt. Trotzdem, wie ich in dem Beitrag „das Mysterium Bewusstsein“ zu erklären versuchte, ist die äußere Welt, zu der auch unsere physischen Körper zählen, bloß eine Matrix, was schon der Physiker Max Planck bemerkt hatte. Vergleichen wir das ganze Weltgeschehen mit einem Computerspiel, das irgendwann zu Ende geht, danach jedoch andere Aufgaben auf uns warten, so reduziert dies wohl den Stellenwert einzelner Ereignisse.

Nun zu versuchen, die im Inneren schlummernden Kräfte dafür zu wecken, um in diesem „Computerspiel“ einen vorübergehenden Vorteil zu erzielen, würde vermutlich bloß Verwirrungen stiften. Und somit zählt Wunschlosigkeit zu den Grundvoraussetzungen, um wirkliches Verständnis um die höchste Wahrheit zu erzielen.

Dass wir gleichzeitig alle negativen Eigenschaften, Hass, Ärger, Habgier, Geiz, Begierde, Stolz, Egoismus und ähnliches ablegen, dabei handelt es sich um eine Randerscheinung.

Bemühen Sie sich also, Kundalini zu erwecken, während Sie das irdische Dasein, das Leben in der sinnlich wahrnehmbaren Welt, noch als Kern Ihrer Existenz betrachten, so verschwenden Sie bloß Ihre Zeit. Dabei scheint es sich um eine Art „kosmische Sicherheitssperre“ zu handeln.

Kundalini liegt eingerollt, schlafend im untersten Chakra, Mulhadara. Beim Einatmen wird Prana aufgenommen. Während des Anhaltens, stellt sich der Praktizierende vor, wie Energieströme immer und immer wieder über die regungslos verharrende Kundalini hereinfallen. Er stellt sich die Schlange im Geist vor. Er berührt sie sanft mit diesen „Prana-Stößen“.

Wichtig dabei ist, sich diesen Vorgang wirklich bildlich auszumalen, überzeugt zu sein, dass die göttliche Kraft Kundalini auch tatsächlich am unteren Ende der Wirbelsäule ruht. Nicht durch Gewalt lässt sie sich wachrütteln, sondern durch zärtliches Anstoßen. Alles ereignet sich ausschließlich im reinen, im höheren Bewusstsein. Selbstredend ist, dass dieser göttlichen Kraft nicht nur uneingeschränkte Liebe, sondern auch allerhöchster Respekt entgegen gebracht wird.

Gelingt es, Kundalini tatsächlich zu wecken, so stellt sich an jenem Körperteil, an dem das Mulhadara-Chakra liegt, ein deutlich wahrnehmbares Wärmegefühl ein, was sich zur Empfindung von Hitze steigert, sobald Kundalini vollends erwacht ist.

Dabei handelt es sich jedoch nur um den ersten Schritt. Jetzt sollte Kundalini durch den Zentralkanal Sushumna über alle Chakras bis zu Sahasrara geleitet werden. Kundalini liegt direkt unter Sushumna. Versucht sie, sich aufzurichten, so bietet sich nur eine einzige Möglichkeit dazu. Nämlich, in die untere Öffnung von Sushumna einzudringen. Gleichzeitig muss das nächste Chakra, Svadhisthana, durchstoßen werden.

Dieser Vorgang zeigt eine gewisse Parallele mit dem Sexualakt, ich möchte jedoch betonen, dass dies absolut nichts mit erotischen Empfindungen zu tun hat. Das Aufrichten von Kundalini lässt sich durchaus mit dem Anschwellen eines Penis’ vergleichen. Die Öffnung von Sushumna liegt dabei auf der gleichen Höhe wie das männliche Geschlechtsteil. Und das, die männliche Sexualität repräsentierende, Svadisthana-Chakra muss, um ein weiteres Vordringen zu ermöglichen, wie ein Hymen durchstoßen werden.

Wiederum mittels spezieller Atemübungen wird Kundalini Schritt um Schritt durch alle Charkras weiter nach oben geleitet. Dieser Vorgang kann sich über lange Zeit, oft sogar über Jahre, erstrecken. Um Kundalini tatsächlich bis ins höchste der Chakras führen zu können, soll es meist unumgehbar sein, sich aus dem regulären Leben zurückzuziehen.

Es wird oft erwähnt, dass wirklicher Fortschritt im Yoga nur mit Hilfe eines erfahrenen Lehrers erreicht werden kann. Sri Swami Sivananda erkärt in seinem Buch „Kundalini Yoga“ (herausgegeben von der Divine Live Society), dass nur ein Mensch, dem es auch wirklich gelungen ist, Kundalini ins höchste Chakra zu führen, das Recht hätte, Schüler anzunehmen. Das hat jetzt nichts mit einführenden Kursen in Hatha-Yoga zu tun. Dies bezieht sich auf die ernsthafte, lebensverändernde Praxis.

Wer Interesse an Yoga gefunden hat, aber nicht weiß, wie er seinen Lehrer finden könnte, der braucht sich diesbezüglich nicht wirklich zu sorgen. Bis zu einem gewissen Grad lassen sich Übungen, die durchaus Erfolge mit sich bringen, auch ganz alleine durchführen. Und, so heißt es, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, dann trifft jeder auf seinen Lehrer. Vertrauen wir der Yoga-Lehre, dass alles Wesentliche vom Schicksal vorbestimmt ist, so wie es das eigene Karma erfordert, so lässt sich auch die Zusammenkunft mit seinem Guru weder erzwingen noch, wenn es so bestimmt ist, verhindern. Ich möchte abschließend aber noch einmal erwähnen, dieser Artikel soll eigentlich nur dazu dienen, auch bezüglich dieser Aspekte von Yoga über eine gewisse Vorstellung zu verfügen.

Über Konrad Hausener