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Wir, der „Mittelstand“!

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einkaufszentrum menschenWarum lassen sich die Bürger der westlichen Industriestaaten so bereitwillig belügen? Wir leben in Wohlstand, unsere Länder seien reich, es gäbe eine breite Mittelschicht, wir seien frei und demokratisch gewählte Regierungen handeln im besten Interesse des Volkes. Nicht nur, dass uns diese Lügen immer wieder aufgetischt werden, die meisten Leute glauben diesen Unsinn sogar. Menschen, die sich täglich durch Verkehrsstaus quälen, um nur ja pünktlich am Arbeitsplatz zu erscheinen. Menschen, denen gerade genug Lohn bezahlt wird, dass sich ein bescheidenes Leben damit finanzieren lässt. Menschen, für die der Verlust des ungeliebten Jobs zur finanziellen Katastrophe wird. Die breite Masse ist nicht Mittelstand – sie ist Humankapital!

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Zwar wird der Begriff „Mittelstand“ gelegentlich auch für kleine und mittlere Unternehmen verwendet, doch allgemein wird darunter jene Gruppe verstanden, die über ein durchschnittliches Einkommen verfügt.

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Wir leben jedoch mit einem Wirtschaftssystem, das als Kapitalismus bezeichnet wird. Kapital steht demzufolge im Mittelpunkt. Es gibt zwei grundverschiedene Wege, um ein Einkommen zu erzielen: Kapitalertrag und Arbeitsleistung. Wer über Kapital verfügt, dem stehen beide Möglichkeiten offen. Ohne Kapital bleibt nur das Veräußern der eigenen Arbeitskraft, was einen entsprechend Zeitaufwand erfordert. Unwiederbringliche Zeit.

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Wenn immer die Wahrheit zu unbequem erscheint, zieht es der Mensch gerne vor, mit einer Lüge zu leben. Zu diesen Lügen zählt die Behauptung, in Deutschland herrsche allgemeiner Wohlstand. Schon mehrfach habe ich auf eine Studie der GfK-Gruppe aus dem Vorjahr verwiesen, die besagt, dass jedem Deutschen im Durchschnitt € 5.329 Euro jährlich als Kaufkraft für den Einzelhandel zur Verfügung stehen. Das entspricht exakt € 14,60 pro Tag für Essen, Trinken, Kleidung, Hygiene, Bildung, Unterhaltung, Möbel, Küchengeräte und noch Einiges mehr. Wer sich den „Luxus“ leistet, in einer billigen Kneipe ein Schnitzel zu essen und vielleicht gar noch ein Glas Bier dazu trinkt, der hat sein Tagesbudget aufgebraucht. Nennt sich das wirklich Wohlstand?

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Doch kommen wir zurück zum Begriff Mittelstand. Stünde nur die Veräußerung der eigenen Arbeitskraft als Erwerbsquelle zur Verfügung, dann wäre es natürlich korrekt, das Einkommen als Basis für die Kategorisierung zwischen Unter-, Mittel- und Oberschicht herzunehmen. Nachdem es aber nun einmal die wesentlich bequemere Möglichkeit des Kapitalertrags gibt, müssen wir diese auch in unsere Überlegungen miteinbeziehen.

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Betrachten wir einen Zollstab, der exakt einen Meter lang ist, wo ist die Mitte? Ich würde sagen, bei 50 Centimeter.

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Nehmen wir bezüglich der Kapitalverfügbarkeit die Angaben des Forbes-Magazines her, so zeigt sich eine Skala, die von 0 bis 69.000.000.000 reicht. Warum sollte hierbei die Mitte nahe dem Nullpunkt liegen?

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Gewiss fühlt sich der Mensch wohler, wenn er an dem Glauben festhält, der mittleren Schicht anzugehören. Verbringt er die meiste Zeit seines Lebens damit, für eine Entschädigung von netto 2.000 Euro pro Monat einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nachzugehen, dann gibt es ja noch eine ganze Menge von Leuten, denen es tatsächlich schlechter ergeht. Jetzt könnte es sogar noch sein, dass es ihm durch permanente Selbstkasteiung gelungen ist, sich im Laufe der Jahre, sagen wir, 30.000 Euro zu ersparen. Die liegen auf der Bank und bringen ihm sogar noch 450 Euro Zinsertrag pro Jahr.

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Vergleicht dieser Mensch nun nicht mit schlechter bezahlten Arbeitskräften und Hartz-IV-Empfängern, sondern mit jemandem, der über ein Kapital von drei Millionen Euro verfügt, dann wird er diesen zweifellos als reich bezeichnen. Bezeichnen wir aber nun ein Vermögen von drei Millionen als Reichtum, welcher Begriff bleibt dann für Menschen, die 300 Millionen ihr Eigen nennen? Das seien eben die Superreichen, mag der vermeintliche Angehörige des Mittelstandes entgegnen. Allein hier würde ich schon davon ausgehen, dass, wenn es die Kategorien „arm“, „reich“ und „superreich“ gibt, eigentlich „reich“ in der Mitte liegt, nicht wahr?

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Wir können aber noch weiterdenken. Denn wenn ein Privatvermögen von 300 Millionen als „superreich“ gilt, welcher Begriff bliebe dann für 10, 20 oder gar 69 Milliarden, was Forbes als Privatvermögen des in Mexiko lebenden Libanesen Carlos Slim bekanntgibt?

Insbesondere seit dem Einsetzen der Eurokrise wird immer öfter von einer sogenannten „Reichensteuer“ gesprochen. Und weil sich die breite Masse so gerne als Mittelstand betrachtet, lässt sich auch leicht ein Neidgefühl wecken. Ja, denen „da oben“, denen kann man doch ruhig etwas wegnehmen. Die haben sich’s bis jetzt ja ohnehin schön gerichtet, ihre Einkommen in die Schweiz verschoben und Steuern hinterzogen. Erklärt den Reichen doch den Krieg!

Doch gemeint ist damit natürlich nicht der wirkliche Reichtum, sondern jene Leute, denen es halt gelungen ist, sich aus der Armut und der Lohnsklaverei zu befreien. Menschen, die über ein paar Millionen verfügen, gleichzeitig aber auch einen großen Teil ihrer Einnahmen wieder ausgeben und damit der Wirtschaft dienlich sind. Zu diesen besteht noch ein gewisses Nahverhältnis. Man weiß, dass es sie gibt. Man sieht sie, wenn sie teure Hotels oder gute Restaurants besuchen, wenn sie am Flughafen beim First-Class-Schalter einchecken.

Diese Menschen fügen aber der Gesellschaft keinen Schaden zu. Sie kaufen keine Politiker, sie finanzieren keine Lobbys, sie zählen nicht zu den unersättlichen Kapitalisten, denen es schon lange nicht mehr darum geht, sich ein besseres Leben zu finanzieren, sondern die im Welt-Monopoly bereits alle guten Grundstücke aufgekauft haben. Zu deren Billionen jährlich immer mehr Billionen hinzukommen.

Um noch einmal auf das Forbes-Magzin zu sprechen zu kommen. Nicht nur, dass es eine ganze Menge von Milliardären gibt, die darum ersuchen, in der bekannten Liste nicht erwähnt zu werden, die reichsten Menschen dieser Welt verfügen über Billionen. Den Namen Rothschild vernehmen wir nicht deswegen so selten, weil diese Familie im Laufe des 20. Jahrhunderts verarmt ist, sondern weil sie über genügend Macht verfügt, ihre Namensnennung zu unterbinden. Auch das englische Königshaus zählt zu den Billionären. Allein der Crown Estate in Großbritannien repräsentiert einen Wert von sieben Billionen Pfund (€ 8.674 Milliarden). Dazu kommt noch der Kronbesitz in den Commonwealth-Staaten wie Kanada und Australien.

Konformisten mögen diesbezüglich behaupten, dass der Kronbesitz ja gar nicht dem Königshaus gehöre. Wem denn? Dem Volk gehört er nicht!

Doch auch ohne die Grundbesitzungen zu berücksichtigen, verfügt das englische Königshaus über sagenhafte Vermögen, deren Ursprung insbesondere im Opiumhandel des 19. Jahrhunderts liegt. Saudi Arabiens König Abdullah warf zu Beginn der Revolten im arabischen und nordafrikanischen Raum 130 Milliarden Dollar unters Volk, um es bei Laune zu halten. Und das Öl fließt weiter aus dem Wüstensand. Scheich Hamad aus Katar gehört neben vielen anderen Beteiligungen rund ein Drittel von Volkswagen. Wie stolz ist man in Deutschland auf diese Automarke. Doch alles, was den Deutschen dabei geboten wird, sind Arbeitsplätze.

147 Unternehmen herrschen über die Weltwirtschaft, ist bei einer in der Schweiz durchgeführten Studie ans Tageslicht gekommen. Recherchen bezüglich der Besitzverhältnisse bringen immer wieder nur Namen von Konzernen hervor. Am häufigsten tauchen dabei „State Street Corporation“, „Vanguard Group“, „BlackRock“, „FMR, „J. P. Morgan“, „Capital World Investors“ und „Bank of New York Mellon Group“ auf. Ein Teil der Aktien befindet sich im Streubesitz. Doch wem diese Vermögenswerte, die hier geballt sind, nun tatsächlich gehören, ist nicht eruierbar.

Die Schweiz ist übrigens schon lange nicht mehr das Zentrum des internationalen Kapitals. Neben den Finanzoasen Jersey, Bahamas und Britische Jungferninseln, die alle der englischen Königin unterstehen, gilt Liechtenstein noch als „sicherer Hafen“.

Wenn wir von Reichtum sprechen, dann bezieht sich der Begriff auf jene Familien, die über den wahren Reichtum herrschen. Diese Tatsache respektierend, wird die Gruppe der „Schmalspur-Millionäre“ zweifellos zum Mittelstand. Und wir, ungeachtet, ob wir nun 1.000, 2.000 oder 5.000 Euro im Monat verdienen, wir sind das Humankapital. Wir sind die arme Masse, die nur überlebt, wenn sie ihre wertvolle Zeit damit verbringt, sich als bezahlte Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Und dieser Masse braucht man nur oft genug zu erklären, sie sei die „mittlere Schicht“, sie lebe in Wohlstand und alles geschehe zu ihrem besten. Dass das Leben viel mehr zu bieten hat als Arbeit und bescheidenen Konsum, mit solchen Gedanken setzen sich ja ohnehin nur Leute auseinander, die offensichtlich noch nicht genug arbeiten. Dafür gibt es ja auch immer wieder Krisen, Crahs und Kriege, um dem Volk derartige Flausen auszutreiben. Denn schließlich kommt „zuerst das Fressen, und dann erst die Moral“ (Bert Brecht – Dreigroschenoper).

Über Konrad Hausener