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Chaos nach „Sandy“: Und was macht FEMA?

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fema obama oct2012Die Vereinigten Staaten schaffen es immer wieder, in den Mittelpunkt des internationalen Interesses zu rücken. Zurzeit durch die bevorstehenden Wahlen und durch den Hurrikan „Sandy“. Dementsprechend verdient dieses Land auch einen etwas kritischeren Blick. In vielen Gemeinden an der Ostküste und manchen Stadtteilen von New York City fehlt es am Notwendigsten. Nahrungsmittel, Trinkwasser und Treibstoff. Gar wenig Hilfe wird durch FEMA geboten, jener staatlichen Einrichtung, die gerade für den Katstrophenfall Schutz und Hilfe verspricht.

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Gegründet wurde FEMA – die Federal Emergency Management Agency – im Jahr 1979. Die Zahl der Mitarbeiter und das jährliche Budget wachsen ständig an. Bei Wikipedia werden für Oktober 2011 7.474 Mitarbeitern genannt und ein Budget für das Jahr 2008 von 5,8 Milliarden Dollar. Angaben von FEMA zufolge beträgt die Zahl der Mitarbeiter mittlerweile 10.056 und für das kommende Jahr wird ein Budget von 13,5 Milliarden Dollar gefordert.

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In diesem Zusammenhang verdient eine sonderbare Wortwahl nähere Erwähnung: Seit dem Jahr 2003 ist FEMA dem damals neugegründeten „Department of Homeland Security“ unterstellt, was auf Deutsch exakt bedeutet: Heimatschutzministerium! Eine Wortwahl, die gewisse Assoziationen mit sich bringt.

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Politischer Extremismus führte zu allen Zeiten schlagkräftige Begriffe ein, die nicht nur als Bezeichnung für eine bestimmte Organisation oder Einrichtung dienen, sondern gleichzeitig auch Emotionen schüren. So ist Mitdenkern auch im englischen Sprachraum schon lange aufgefallen, dass dieses Ministerium, wäre ein seriöser Name gewählt worden, eigentlich „Department of Domestic Security“ genannt werden sollte – auf Deutsch mit „innerer Sicherheit“ zu übersetzen.

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Und siehe da, bei Wikipedia, der anfangs so neutral erscheinenden Online-Enzyklopädie, steht über dem entsprechenden Eintrag doch tatsächlich: „Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten“. Warum wurde die Übersetzung verfälscht? Soll hier die entsprechende Assoziation unterbunden werden? Erkennen die Herrscher über Wikipedia bzw. ihre Sponsoren vielleicht die Gefahr, dass es all zu offensichtlich werden könnte, dass sich die USA in genau jene Richtung bewegen, die anders gefärbt allgemein als Schreckensherrschaft verstanden wird?

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Kommen wir aber zurück zu FEMA, der „Nationalen Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katstrophenhilfe“. Ende Oktober wurden weite Teile der amerikanischen Ostküste vom Hurrikan „Sandy“ verwüstet. Ganze Ortschaften oder Stadteile wurden überschwemmt. Die Stromversorgung brach vielerorts zusammen und gleichzeitig auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Treibstoff. Von den Auswirkungen waren und sind teils noch immer mehrere Millionen Menschen betroffen.

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Sollte jetzt nicht zu erwarten sein, dass eine eigens für Katastrophenfälle eingerichtete Behörde, noch dazu in jenem Land, das sich als das reichste, mächtigste und weltweit fortschrittlichste betrachtet, innerhalb weniger Stunden die entsprechenden Maßnahmen einleitet? Dass Tankstellen mit Treibstoff beliefert werden und wenn nötig auch mit Generatoren, um die elektrischen Pumpen in Gang setzen zu können? Sollten nicht alle betroffenen Regionen mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser versorgt werden? Jeder US-Bundesstaat unterhält eine eigene Nationalgarde, die über genügend Fahrzeuge, Hubschrauber und Personal verfügt.

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Ein Video zeigt endlose Menschschlangen in einem Stadtteil von New York, denen Hilfsgüter ausgehändigt werden. Langsam und ohne notwendiger Effizienz. Denn verteilt werden die Pakete mit Nahrungsmitteln nicht durch FEMA, sondern von privaten Organisationen und Kirchen.

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FEMA ist natürlich nicht völlig inaktiv. NBC10 aus Philadelphia berichtet, dass 31 Millionen Dollar als Hilfe für die Katastrophenopfer im Bundesstaat New Jersey bewilligt wurden. Im selben Artikel wird ausführlich erklärt, was einem entsprechenden Antrag auf Auszahlung finanzieller Unterstützung alles hinzugefügt werden muss.

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Stellt man sich Katastrophenhilfe tatsächlich so vor? Im Nachhinein finanzielle Unterstützung zu gewähren, anstatt ohne jegliche Verzögerung effektive Sofortmaßnahmen in die Wege zu leiten?

Die Huffington Post beichtet über eine am Meer gelegene Gemeinde im Bundesstaat New York namens Rockaway. Feuerwehrleute sprangen ein, um Nahrungsmittel zu organisieren und zu verteilen, wurden dann jedoch zu einer Übung einberufen. Drei Männer der Glaubensgemeinschaft der Sikhs taten ihr Bestes. Das zuständige Büro von FEMA stand für einen Kommentar nicht zur Verfügung.

Was wir über die Aktivitäten von FEMA aber wissen ist, dass seit Jahren sogenannte „nationale Notfallslager“ errichtet werden. Das entsprechende Gesetz trägt die Bezeichnung H.R.645. Punkt 1 – 3 des Absatzes 2 erklärt, dass diese als vorübergehende Unterkunft für evakuierte Personen ebenso dienen sollen wie als Ausbildungsstätte für Sicherheitskräfte. Der rebellische ehemalige Gouverneur von Minnesota Jesse Ventura warf im Rahmen seiner, von TruTV ausgestrahlten, Dokumentationsserie „Conspiracy Theory“ einen näheren Blick auf diese Einrichtungen. (Die Intelligence hat darüber berichtet. Die eingebetteten Videoaufzeichnungen sind noch verfügbar.) Insbesondere in Anbetracht der Angaben, dass es sich um Notunterkünfte handeln soll, löst die Tatsache, dass diese Lager mit Stacheldraht umzäunt und mit Wachtürmen versehen sind, größte Verwunderung aus.

Was immer unter dem Begriff „Notfall“ (Emergency) im Zusammenhang mit der Existenz von FEMA verstanden werden kann, Naturkatastrophen scheinen in den Konzepten nicht enthalten zu sein. Andernfalls hätte die Hilfe nicht nur nach den, durch den Hurrikan „Katrina“ im Jahr 2005 ausgelösten, verheerenden Verwüstungen effizienter ausfallen müssen, sondern auch jetzt, nach „Sandy“. Wenn 13 Milliarden Dollar jährlich und 10.000 Mitarbeiter aber nicht der Soforthilfe im Falle von Naturkatastrophen zugutekommen, welchem Zweck mag FEMA dann dienen?

Ich habe einige Punkte angeschnitten. Diese durch Linien zu verbinden und einen Blick auf das dadurch entstehende Bild zu werfen, überlasse ich dem Leser. Vielleicht erkennt der Eine oder Andere dann von selbst die Parallelen zu dem, vor dem wir regelmäßig gewarnt werden.

Über Konrad Hausener