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Die Einheit der Lokalitäten

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In meinem Artikel „Wie entsteht unser Bewusstsein?“ behandelte ich ein besonderes Phänomen in unserer Wahrnehmung, das ich die „Einheit der Lokalitäten“ nenne. Dieses Phänomen hat eine weitreichende Bedeutung für unser Verständnis von Wahrnehmung, Bewusstsein und Realität. Darum möchte ich es in diesem Beitrag etwas näher erklären, um seine große Bedeutung unter Beweis zu stellen und etwaige materialistische Gegenargumente zu entkräften.

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Außenwelt und Wahrnehmung

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Das Verhältnis von Seele und Körper bildet die Grundfrage, um die es bei jeder Weltanschauung geht. Über Jahrtausende wurde gestritten, was primär war: Geist oder Materie. Die Idealisten sehen im Geist den Urstoff der Schöpfung. Dagegen gehen die Materialisten davon aus, dass die Materie alles erschaffen hat, einschließlich des Geistes (z. B. als Produkt des Gehirns).

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In der Wissenschaft herrscht ein materialistischer Ansatz, der die Wahrnehmung als eine Abbildung bzw. eine mentale Repräsentation einer real existierenden „Außenwelt“ darstellt. Dies bedeutet, dass es eine „Außenwelt“ in materieller Form außerhalb unserer Wahrnehmung gibt und das Gehirn diese Welt als „Kopie“ in unserer Wahrnehmung reproduziert.

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Diese These ist jedoch nicht haltbar und kann mit einem einfachen Beispiel eindeutig widerlegt werden:
Nehmen wir an, wir wollen einen Baum abbilden. Dazu nehmen wir drei Kameras, die jeweils mit einem Display verbunden sind. Dann hätten wir nicht nur drei verschiedene Abbildungen des Baumes, weil er aus verschiedenen Blickwinkeln abgebildet wurde. Das Wichtigste ist, dass der abgebildete Baum in jeder Abbildung an einer anderen Position im globalen Raum steht. Logisch, weil die Displays auch an verschiedenen Stellen stehen. Und wenn ich an einem Display auf den Baum zeige, dann beziehe ich mich auf die Abbildung, die in diesem Display dargestellt ist, und mein Zeigefinger wird nur auf die Position dieses Displays zeigen. Ein anderer, der an einem anderen Bildschirm ebenfalls auf den Baum zeigt, liegt mit seiner Hand räumlich an einer anderen Stelle als ich. Das ist eine physikalische Selbstverständlichkeit: Verschiedene Abbildungen benötigen unterschiedliche Ebenen bzw. Räume.

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Entgegen physikalischen Gesetzen

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Wir ersetzen nun das obige Beispiel „Kamera-Display“ durch „Augen-subjektiven Vorstellungsraum“, um die Problematik des materialistischen Modells veranschaulichen zu können. Denn, wie oben schon erwähnt, sei unsere Wahrnehmung – entsprechend dem materialistischen Ansatz – nur eine Kopie einer „real existierenden Außenwelt“.

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Wenn ich nun auf einen Baum zeige, dann zeige ich auf den Baum, den ich in meinem „subjektiven Vorstellungsraum“ sehe. Alle anderen, die ebenfalls auf diesen Baum zeigen, würden jeweils auf den Baum zeigen, den sie in ihren „subjektiven Vorstellungsräumen“ sehen.

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Somit würde jeder auf eine andere Stelle deuten. Eine räumliche Übereinstimmung von auch nur zwei verschiedenen Darstellungen wäre ausgeschlossen, wie wir oben mit den Kameras und Displays festgestellt haben.
Das Ergebnis dieser Analogie widerspricht aber unseren alltäglichen Erlebnissen: In unserer Wahrnehmung ist die Lokalität bzw. die Position jedes Objektes räumlich identisch mit den Lokalitäten desselben Objektes in der Wahrnehmung einer anderen Person; nur eben aus einer anderen Perspektive. Ich nenne dies die „Einheit der Lokalitäten“.

Entsprechend den Gesetzen der Physik darf es aber so etwas gar nicht geben, denn Kopie und Original können nicht identisch sein.

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der materialistische Ansatz einfach falsch ist, weil die Wahrnehmung mit der Einheit der Lokalitäten eine Besonderheit aufweist, die mit den physikalischen Eigenschaften einer Kopie absolut nicht vereinbar ist.

Gegenargumente

Manche führen diese Übereinstimmung zwischen „Kopie“ und „Original“ darauf zurück, dass sie durch die Interaktion zustande käme. Aber wir wissen, dass die Position jedes Objekts als Wahrnehmung in unserem Vorstellungsraum sofort feststeht. Wenn ich einen bestimmten Baum sehe, dann sehe ich auch, dass er räumlich an einem bestimmten Punkt steht. Diese Wahrnehmung mit allen Details geschieht augenblicklich, auch wenn ich ihn allein beobachte. Werden andere Menschen oder Lebewesen später dazu kommen und den Baum ebenfalls mit mir beobachten, dann ist die Position des Baumes in deren Vorstellungsräumen ebenfalls global identisch mit meiner, selbst wenn ich ihnen gar nicht verrate, wo sich der Baum in meinem Vorstellungsraum befindet. Wir können uns auch entschließen, zum Baum zu gehen; der Abstand zum Baum wird dann kürzer, wir kommen irgendwann zu einem gemeinsamen Punkt, wo wir den Baum anfassen können. Dieser gemeinsame Punkt ist aber weder durch unsere Handlung zustande gekommen noch wurde er durch die Interaktion nach und nach fein justiert. Er war in allen Wahrnehmungen schon von Anfang an ein einheitlicher Punkt im globalen Raum.

Andere begründen die Einheit der Lokalitäten damit, dass es außerhalb der Wahrnehmung eine „real existierende Außenwelt“ gibt. Das Gehirn könnte nun die Wahrnehmung, als „Kopie“ von der Außenwelt, wiederum in die „echte“ Außenwelt verschieben, so dass Kopie und Original übereinstimmen. Dies ist aber eine naive Vorstellung. Denn zusätzlich zu der physikalischen Tatsache, dass Kopie und Original nicht deckungsgleich überlappt dargestellt werden können, gibt es eine zweite physikalische Hürde: Würde bei fortlaufenden Aufnahmen (wie bei der Wahrnehmung) die Kopie auf das Original abgebildet, würden bei der nächsten Aufnahme das Original und die Kopie gleichzeitig aufgenommen. Die verdoppelte Aufnahme würde wiederum auf das Original projiziert usw. Dies nennt man eine positive Rückkopplung und führt zur Zerstörung des Systems binnen Sekundenbruchteilen.

Ein drittes Argument dagegen besteht in der Tatsache, dass zwischen der Reizeinwirkung auf unsere Sinnesorgane bis zum Erscheinen unserer Wahrnehmung ca. 0,5 Sekunden verstreichen. In dieser Zeit verändert sich die echte „Außenwelt“ ein wenig im Vergleich zu unserer Wahrnehmung. Dies macht sich besonders bei sich bewegenden Objekten bemerkbar. Aus diesem Grunde sind die Lokalitäten der Objekte in der Außenwelt in Echtzeit stets unterschiedlich im Vergleich zu deren Lokalitäten in unserer Wahrnehmung. Eine Verschiebung der Wahrnehmung auf die „echte Außenwelt“ würde keine Übereinstimmung erzielen, weil es keine Übereinstimmung gibt.

Eigentlich wissen wir gar nicht, ob es überhaupt eine „Außenwelt“ außerhalb unserer Wahrnehmung gibt. Die einzige Welt einschließlich unseres eigenen Körpers ist die, die wir in der Wahrnehmung erleben. Außerhalb der Wahrnehmung kann niemand etwas wahrnehmen – auch die Wissenschaftler und Forscher nicht. Und weil in unserer Wahrnehmung die Objekte einen materialistischen Charakter haben und die Positionen dieser Objekte für alle Wahrnehmenden räumlich einheitlich platziert sind, entsteht für uns die charakteristische Eigenschaft einer materiellen und objektiven „Außenwelt“. Dies macht die Wahrnehmung zu einer besonderen Erfahrung, die zwar individuell erlebt wird, aber trotzdem alle Wahrnehmenden bezüglich der „Außenwelt“ vereint.

Eine objektive Realität in der Wahrnehmung kann aber weder ein Produkt des Zufalls sein noch vom individuellen Gehirn als Produkt der neurobiochemischen Prozesse hervorgebracht werden.

Die einzige logische Schlussfolgerung ist, dass Raum, Materie und der Beobachter selbst als Wahrnehmung im Bewusstsein entstehen. In einem idealistischen Modell wäre die Realität nichts anderes als die Interaktion verschiedener Potentiale im Bewusstseinsfeld. Die Einheit der Lokalitäten könnte dann dadurch zustande kommen, weil gleiche Potentiale den gleichen Raum erzeugen.

Wahrnehmung in der Hirnforschung

Die Erkenntnisse über die Einheit der Lokalitäten haben mich gezwungen, neurobiologische Beweise zu finden, die ein idealistisches Modell für die Entstehung der Wahrnehmung unterstützen.

Tatsächlich gibt es zahlreiche interessante Erkenntnisse in der Hirnforschung, die mit der Wahrnehmung zusammenhängen. Man kann sehen, welche Gehirnregionen bei welchen mentalen Aktivitäten aktiv mitwirken. Ein zusammenhängendes Modell zur Erklärung der Wahrnehmung gibt es jedoch bis heute nicht. Dies liegt unter anderem daran, dass in der Hirnforschung ausschließlich nur der materialistische Ansatz anerkannt ist. Und weil er einfach falsch ist, ist er nicht in der Lage, ein plausibles Erklärungsmodell für die Entstehung der Wahrnehmung zu liefern.

Damit die Wahrnehmung bzw. das phänomenale Bewusstsein systematisch untersucht werden kann, habe ich ein Modell entwickelt, das ich den phänomenalen Block nenne. Dieses Modell basiert auf Alltagserlebnissen.

Aufbauend auf den Erkenntnissen der Hirnforschung entwickle ich dieses Modell im Verlauf meines Buches „Was ist Bewusstsein?“ zu einem vollständig zusammenhängenden Konzept, das erklären kann, wie die Wahrnehmung im Gehirn entsteht. Dass ein idealistisches Modell wissenschaftlich sein kann, wird dadurch demonstriert, dass viele neurobiologische Erkenntnisse erst innerhalb dieses Modells einen Sinn ergeben, ohne in Widersprüche zu geraten.

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