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Bin Laden ist tot! Und jetzt?

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bin_laden_photomontage_250Dass Osama Bin Laden nicht mehr unter den Lebenden weilt, davon lässt sich mit ziemlicher Sicherheit ausgehen. Ob es wirklich eine US-Spezialeinheit war, die ihn am 1. Mai tötete, darüber lässt sich spekulieren. Wie schon zu Anfang dieser mysteriösen Geschichte zu erwarten war, werden detaillierte Informationen nun langsam, Schritt um Schritt, preisgegeben. In der Kleidung eingenähtes Geld. Erschossen, obwohl er unbewaffnet war. Aussagen seiner Tochter, dass er zuerst gefangen und dann getötet wurde. Und im Weißen Haus denke man darüber nach, ein Photo des toten Bin Laden zu veröffentlichen. Alles zusammen wirkt nach hilflosen Versuchen, Gerüchte aus der Welt zu schaffen, die besagen, dass der Terroristen-Führer schon seit langem tot sei.

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Neben einigen neuen Details im Zusammenhang mit der Liquidierung von Osama Bin Laden, gibt das Weiße Haus plötzlich auch Korrekturen zur ursprünglichen Version bekannt. Wie Welt-Online erfreulicherweise wissen lässt, wurde von offizieller Seite bekannt gegeben, dass Osama Bin Laden weder bewaffnet war noch, dass er sich hinter seiner Frau zu verstecken versuchte. Erschossen wurde er deswegen, hätte er doch schließlich Sprengsätze im Haus installiert haben können. Somit gibt es vier Möglichkeiten, die die Todesschüsse erklären:

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  1. Die Soldaten hatten den Befehl, ihn unter allen Umständen zu liquidieren, und im Nachhinein wird versucht, dies zu beschönigen.
  2. Die Soldaten hatten Befehl, bei der geringsten verdächtigen Bewegung Feuer zu eröffnen, um sowohl die Aktion zu sichern als auch ihr eigenes Leben zu schützen.
  3. Nachdem nicht einmal für das amerikanische FBI die Beweise ausreichten, um Bin Laden auf der eigenen Webseite mit den Terroranschlägen vom 11. September in Verbindung zu bringen, hätte ein Schauprozess gegen den mutmaßlichen Attentäter zu einer weltweiten Peinlichkeit werden können.
  4. Und keineswegs auszuschließen ist natürlich die Möglichkeit, dass Bin Laden schon lange tot war. Diesbezügliche Meldungen gibt es seit Ende des Jahres 2001. Am 2. November 2007 zitierte die pakistanische Politikerin Benazir Bhutto in einem Interview Ahmed Omar Saeed Sheikh als den Mann, der Bin Laden getötet hätte.

Insbesondere den Umstand berücksichtigend, dass seit Jahren Vermutungen darüber existieren, dass Osama Bin Laden seit langem tot war, erscheint es als äußerst sonderbar, dass die Leiche innerhalb von wenigen Stunden unwiederbringlich im Meer versenkt wurde. Was immer als Anlass dafür erklärt wird, sprengt es nicht den Rahmen jeglicher Überheblichkeit, den einzigen Beweis, der die Behauptungen bestätigen könnte, im Handumdrehen zu vernichten? Und selbst die veröffentlichten Details über die angebliche Seebestattung lassen mehr als nur zu wünschen übrig.

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Natürlich, wenn die US-Behörden plötzlich eingestehen, dass Bin Laden unbewaffnet war, dazu noch in den pakistanischen Nachrichten Meldungen darüber auftauchen, dass seine 12-jährige Tochter der Liquidation beigewohnt und ausgesagt hätte, er sei zuerst gefangenen genommen und dann erst erschossen worden, dann mag dies so manche Zweifler überzeugen, dass die ganze Geschichte doch nicht erfunden sein kann. Und warum sollte man das Detail mit dem in die Kleidung eingenähten Geld erfinden? Noch dazu lächerliche 500 Euro. Auch bei den niedrigen Preisen in Pakistan, weit wäre er damit, im Falle einer spontanen Flucht, nicht gekommen. Immerhin waren 25 Millionen Dollar auf seinen Kopf ausgesetzt.

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Das einzige was wirklich feststeht ist der US-Angriff auf den Gebäudekomplex. Darüber wurde von Nachbarn schon getwittert, bevor die Meldungen über den Tod Bin Ladens in den Medien veröffentlicht wurden. Welche Belege gibt es für die Aussaugen bzw. die Präsenz seiner 12-jährigen Tochter? Wird sie im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz für Fragen zur Verfügung stehen? Natürlich nicht. Dass kann man doch dem armen Kind nicht antun.

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Ein erster Versuch, einen sichtbaren Beweis für Bin Ladens Ableben zu erbringen, hat sich als amateurhafte Fotomontage erwiesen, wie die folgenden beiden Bilder zeigen.

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Sollte das Weiße Haus nun das „echte Bild“ vom toten Terroristen-Führer an die Presse weitergeben, so können wir davon ausgehen, dass es sich um keine derart plumpe Fälschung handeln wird.

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Ungeachtet, ob die Behauptungen der amerikanischen (politischen) Führung der Wahrheit entsprechen oder nicht, bleibt noch immer die Frage offen, warum gerade dieser Zeitpunkt gewählt wurde. Den offiziellen Berichten zufolge, soll der Aufenthaltsort von Bin Laden seit August des Vorjahres bekannt gewesen sein. Dass Präsident Obama höchstpersönlich das größte Erfolgserlebnis seiner Amtszeit so nahe wie möglich an die nächsten Wahlen verlegen wollte, ergibt nicht viel Sinn. Bis dahin dauert es immerhin noch anderthalb Jahre. Seine plötzlich wieder sprunghaft angestiegene Popularität könnte bis dahin durchaus wieder abgesunken sein.

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Die naheliegendste Vermutung deutet natürlich in Richtung Wirtschaftskrise. Dass sich die Medien bezüglich der mehr als nur katastrophalen Situation im Finanz- und Wirtschaftsbereich zurückhaltend geben, hat mehrere Gründe. Eine Panik in der Bevölkerung, Hamsterkäufe, Vorbereitungsmaßnahmen für den totalen Zusammenbruch, all dies würde die Situation natürlich nur verschlimmern. Wie The Intelligence schon vor einem Jahr berichtete, lud Kanzlerin Merkel am 8. Oktober 2008 alle Chefredakteure der namhaften Zeitungen und Fernsehsender zu einem Gespräch ein und bat sie, in ihrer Berichterstattung über die Wirtschaftskrise Zurückhaltung zu üben. Ein diesbezüglicher Eintrag bei Wikipedia scheint verschwunden, ein Artikel bei der Süddeutschen ist jedoch noch einsehbar.

Kommen wir jedoch zurück zu den möglichen Motiven für die Wahl des Zeitpunktes der offiziellen Todeserklärung Bin Ladens. Wie der Islam-Experte Peter Scholl-Latour in einem Gespräch, zusammen mit Altkanzler Helmut Schmidt, mit Reinhold Beckmann beim ARD erklärte, glaube er persönlich nicht an eine steigende Gefahr von Terroranschlägen aufgrund des Todes von Bin Laden. Anders die Meldungen in den US-Medien. Regelmäßig wird auf die Gefahr von Racheakten durch Al-Kaida verwiesen.

Der äußerst kritische amerikanische Autor und Journalist Webster Tarpley äußerte in einem Interview bei Russia-Today seine Vermutung, dass ein inszenierter Terroranschlag auf die Vereinigten Staaten erfolgen könnte, als dessen Drahtzieher der pakistanische Geheimdienst „entlarvt“ werden würde. Wie Tarpley weiter berichtet, hätte China bereits seine Unterstützung für Pakistan, im Falle eines amerikanischen Angriffs, bekannt gegeben.

Gut, reihen wir Tarpleys Meinung in den Bereich wilder Spekulationen, so bleibt trotzdem noch immer der Verdacht bestehen, dass ein Ausweiten der Kriegsszenarien von der Wirtschaftskrise ablenken könnte. War es nicht der Zweite Weltkrieg, der den finanziellen Problemen Amerikas ein spontanes Ende bereitete?

Allerdings, zwischen der Krise von damals und von heute gibt es einen ganz markanten Unterschied. Amerika war damals zwar pleite, aber kaum verschuldet. Durch die Kriegskosten wurde neues Geld in Umlauf gebracht und auf diesem Wege in den Kreis der Wirtschaft gepumpt. Heute ist die Situation jedoch so, dass der Schuldenberg derart angewachsen ist, dass es kaum mehr möglich ist, das Geld für die Zinsen aufzutreiben. Dem Volk noch mehr Mittel durch Steuererhöhungen abzuerpressen, kann nicht zielführend sein, werden dadurch schließlich dem Konsumkreislauf, also der Wirtschaft, die Mittel entzogen. In der gegebenen Situation einen großen Krieg anzuzetteln würde die Finanzkrise nicht lösen, sondern den endgültigen Zusammenbruch beschleunigen.

Nun, dass genau das auf dem Plan stehen könnte, ist natürlich auch nicht auszuschließen. Für jene Kreise, die letztendlich die Fäden für wesentliche Entwicklungen ziehen, ist der nahende Zusammenbruch keine Überraschung. Somit können wir auch davon ausgehen, dass ein neues Finanzsystem, durch welches das derzeitige früher oder später abgelöst werden wird, bereits in allen Details ausgearbeitet ist. Wie dies aussehen könnte, Sonderziehungsrechte als Weltwährung, Abschaffung der Reste von Souveränität einzelner Staaten, eine Art Weltkommunismus, darüber lässt sich zum gegebenen Zeitpunkt leider nur spekulieren.

Zu hoher Wahrscheinlichkeit ist jedoch zu erwarten, dass in naher Zukunft schwerwiegende Ereignisse eintreffen werden. Terroranschläge, ein neuer Krieg, finanzieller Zusammenbruch? Wir werden es sehen. Dass die Bin-Laden-Geschichte gerade jetzt über die Bühne geht, deutet aber keineswegs auf Zufall.

Über Konrad Hausener